Stephan Alof

Ich begann meinen beruflichen Weg als Intensivkrankenpfleger in einer Münchner Klinik. Später gründete ich eine eigene Ambulanz und widmete mich in den 1990er- Jahren in München der Betreuung von an Aids erkrankten Menschen. Parallel dazu entdeckte ich meine Leidenschaft für die Münchner Gastronomie: Im Glockenbachviertel schuf ich mehrere außergewöhnliche Locations – darunter die bekannten „JESSAS MARIA“ und „JOSEF“.
Seit über 30 Jahren engagiere ich mich zudem ehrenamtlich als Vorstand meiner Pfarrei, an der Seite des weit über München hinaus bekannten Pfarrers Rainer Maria Schießler.
Geprägt durch meine Erfahrungen mit vielen schwerkranken und sterbenden Menschen entschied ich mich, einen neuen, sehr persönlichen Weg zu gehen: als Trauerredner und Bestatter. Dabei bringe ich nicht nur meine große Empathie, sondern auch meinen Humor, meine Offenheit und meinen klaren Blick auf das Leben ein.
Mein Motto lautet: „Einfach machen! So entstehen die tollsten Dinge.“ Ich gehe eigene Wege – immer positiv, dem Leben in all seinen Facetten zugewandt.

Anita Schilling

Ich bin Fotografin, dreifache Mama und seit über zehn Jahren selbstständig als erfolgreiche Familienfotografin tätig. Mit meiner Familie lebe ich am Wörthsee, liebe unseren Hund Luke und genieße das Leben zwischen Kreativität, Familie und Unternehmertum.
Heute bin ich außerdem Geschäftsführerin im Bestattungsunternehmen von Stephan Alof, mit dem mich eine über 25-jährige Freundschaft verbindet. Diese neue Aufgabe erfüllt mich sehr – weil sie Menschlichkeit, Vertrauen und Verantwortung vereint.

Elisa Schilling

Ich bin 21 Jahre alt und studiere Politikwissenschaften. Gemeinsam mit meiner Mama Anita und meinem Patenonkel Stephan baue ich unser Bestattungsunternehmen seit der Gründung mit auf.
Erst durch diese Arbeit habe ich entdeckt, dass es dabei vor allem um das Leben geht. Es geht darum, das Leben zu feiern und zu ehren. Es geht darum, für die Angehörigen da zu sein und ihnen in dieser schweren Zeit abzunehmen, was wir abnehmen können, damit Raum bleibt für Trauer, Erinnerungen und Abschied.
Die Herzlichkeit und die Dankbarkeit, die wir von den Angehörigen erfahren dürfen, zeigt mir jedes mal wieder, wie wertvoll dieser Beruf ist.
Wenn mir vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, dass ich Bestatterin sein würde – und das mit Freude und Leidenschaft – hätte ich vermutlich ungläubig den Kopf geschüttelt. Heute weiß ich: Dieser Beruf ist so viel mehr als der Tod. Es geht um Menschlichkeit, um Beistand und darum, dem Leben eines Menschen einen würdevollen individuellen Abschied zu geben.

Luke – Lieblingshund

Luke sorgt für gute Stimmung im Alltag eines Bestatters. Deshalb ist er bei uns selbstverständlich unser Lieblingsmitarbeiter des Monats – und das zwölfmal im Jahr.